mit

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1mit [mɪt] <Präp. mit Dativ>:
1.
a) drückt die Gemeinsamkeit, das Zusammensein, Zusammenwirken mit einem oder mehreren anderen bei einer Tätigkeit o. Ä. aus: sie war mit uns in der Stadt; willst du mit uns essen?; er spielt mit den Kindern der Nachbarn.
b) drückt die Wechselseitigkeit bei einer Handlung aus: sich mit jmdm. streiten, abwechseln, austauschen.
c) drückt eine aktive oder passive Beteiligung an einer Handlung, einem Vorgang aus: Verkehrsunfälle mit Kindern (in die Kinder verwickelt sind).
2.
a) drückt eine Zugehörigkeit aus: eine Flasche mit Schraubverschluss; ein Haus mit Garten; ein Hotel mit 70 Zimmern; Familien mit und ohne Kinder/ohne und mit Kindern; Herr Balzer mit Frau.
b) drückt ein Einbezogensein aus; einschließlich; samt:
die Flasche kostet mit Pfand 1,70 Euro; die Miete beträgt 600 Euro mit Nebenkosten; Zimmer mit Frühstück; mit mir waren es 8 Gäste.
Syn.: inklusive.
3. drückt aus, dass ein Behältnis verschiedenster Art etwas enthält: ein Glas mit Honig; ein Sack mit Kartoffeln.
4. gibt die Begleitumstände, die Art und Weise o. Ä. einer Handlung an: sie aßen mit Appetit; das hat er mit Absicht getan; sie lag mit Fieber im Bett.
5. bezeichnet das [Hilfs]mittel oder Material, mit dem etwas ausgeführt oder das für etwas verwendet wird: sich die Hände mit Seife waschen; der Brief ist mit der Maschine geschrieben; sie ist mit der Bahn gefahren.
Syn.: per.
6.
a) stellt einen bestimmten allgemeinen Bezug zwischen Verb und Objekt her: was ist los mit dir?; es geht langsam voran mit der Arbeit; sie begann, hörte auf mit ihrer Tätigkeit; raus mit euch!
b) <als Teil eines präpositionalen Attributes> (ugs.) in Bezug (auf etwas, jmdn.), in Anbetracht (einer Sache):
trink nicht so viel, du mit deiner kranken Leber; sie mit ihren schwachen Nerven; der ist ja verrückt mit seinen vielen neuen Autos (dass er sich dauernd neue Autos kauft).
7. kennzeichnet das Zusammenfallen eines Vorganges, Ereignisses o. Ä. mit einem anderen: mit [dem] (bei) Einbruch der Nacht; mit dem Tode des Vaters änderte sich die Lage; mit 25 Jahren (im Alter von 25 Jahren) machte sie ihr Examen; er starb mit 80 Jahren; mit dem heutigen Tag ist die Frist abgelaufen.
8. in Abhängigkeit von bestimmten Wörtern: sich beschäftigen, befassen mit etwas; Ärger mit jmdm. haben; die Umstände brachten es mit sich, dass …
  2mit [mɪt] <Adverb>:
1. neben anderem, neben [einem, mehreren] anderen; auch; ebenfalls:
a) das gehört mit zu deinen Aufgaben; es lag mit an ihm, dass …
Syn.: gleichfalls.
b) <selbstständig in Verbindung mit Verben, wenn nur eine vorübergehende Beteiligung ausgedrückt wird> kannst du ausnahmsweise mal mit anfassen?; das musst du mit berücksichtigen.
Syn.: gleichfalls.
2. <als Teil eines zusammengesetzten Verbs vor einer adverbialen Bestimmung> sie will wissen, wie viele mit zum Essen kommen (… wie viele zum Essen mitkommen); ich weiß nicht, ob ich mit an diesem Projekt arbeite (… ob ich an diesem Projekt mitarbeite); ich nehme das Buch mit nach Hause (ich nehme das Buch nach Hause mit).
3. <in Verbindung mit einem Superlativ> das ist mit das wichtigste der Bücher (eines der wichtigsten).
4. <elliptisch als Teil eines Verbs> (ugs.) da darfst du nicht mit (mitkommen); ich will mit nach Berlin (nach Berlin mitfahren); da kann ich nicht mit (mithalten); der Koffer muss aber noch mit (mitgenommen werden).

* * *

mịt
I Präp. m. Dat.〉
1. in Begleitung von, zusammen, gemeinsam, gemeinschaftlich mit, in Verbundenheit mit
2. in Verbindung mit
3. durch Hilfe von, durch, mittels Werkzeugs
4. versehen, ausgestattet mit
5. bei, zur Zeit des, der, im Alter von, in Höhe von, einschließlich (bei Maß-, Mengen-, Zeitangaben)
6. im Hinblick auf, betreffend
7. gegen, gegeneinander
● \mit ihm, ihr, uns; ich muss \mit dir sprechen; er ist sehr \mit sich selbst zufrieden; \mit jmdm. gehen; \mit jmdm. tanzen; \mit jmdm. trauern; sich \mit jmdm. unterhalten; ich verstehe mich gut \mit ihr; eine Flasche Sprudel \mit (erg.: Geschmack) 〈umg.〉; eine Weiße \mit (erg.: Schuss) 〈umg.〉; was ist los \mit dir? ● \mit Absicht; er antwortete \mit einem Achselzucken; wie geht es \mit deiner Arbeit? 〈umg.〉; \mit dem Auto, Zug, Schiff fahren; \mit einsetzender Dämmerung; ein Krug \mit Deckel, Henkel; \mit dem Essen warten; etwas \mit 12.000 Euro versichern; was willst du \mit dem Geld machen?; \mit Gewalt; \mit dem Glockenschlag fünf; das Mädchen \mit dem blonden Haar das Mädchen, das blondes Haar hat; \mit Hilfe = mithilfe; ein Kleid \mit Jacke; \mit zehn Jahren im Alter von zehn Jahren; \mit einem Mal plötzlich, auf einmal; \mit der Maschine schreiben; \mit dem Messer schneiden; Kaffee \mit Milch, Zucker; sie lebt \mit ihrer Mutter zusammen; \mit Recht; \mit meiner Schwester; \mit dem Spiel anfangen; \mit einem großen Sprung; \mit lauter (leiser) Stimme; der Zug fährt \mit 100 Stundenkilometern; \mit Vergnügen! sehr gern!; \mit beginnendem Winter; \mit einem Wort kurz gesagt; \mit anderen Worten, du willst nicht mitkommen anders ausgedrückt; den Nagel \mit der Zange herausziehen; \mit der Zeit allmählich, nach u. nach ● \mit jmdm. kämpfen gegen jmdn. kämpfen, jmdn. bekämpfen; \mit jmdm. verhandeln ● \mit mir waren es im Ganzen fünf; die Praxis ist bis \mit, 〈schweiz.〉 bis und \mit 20. April geschlossen ● \mit ohne 〈umg.; scherzh.〉 ohne Kleidung, ohne Badeanzug
II 〈Adv.〉 unter anderem, außerdem, und auch ● kannst du bitte mal \mit anfassen; \mit berücksichtigen = mitberücksichtigen; \mit einbeziehen = miteinbeziehen; \mit einschließen = miteinschließen; \mit unterschreiben = mitunterschreiben; \mit unterzeichnen = mitunterzeichnen ● ich war \mit dabei; das gehört \mit dazu; er stimmte \mit in den Chor ein
[<ahd. mit(i) <got. miþ; wahrscheinl. verwandt mit grch. meta- „mit (zwischen, nach)“]

* * *

1mịt <Präp. mit Dativ> [mhd. mit(e), ahd. mit(i)]:
1.
a) drückt die Gemeinsamkeit, das Zusammensein, Zusammenwirken mit einem od. mehreren anderen bei einer Tätigkeit o. Ä. aus:
sie war m. uns in der Stadt;
willst du m. uns essen?;
b) drückt die Wechselseitigkeit bei einer Handlung aus:
sich m. jmdm. streiten, austauschen, besprechen;
c) drückt eine aktive od. passive Beteiligung an einer Handlung, einem Vorgang aus:
Verkehrsunfälle m. Kindern (in die Kinder verwickelt sind).
2.
a) drückt eine Zugehörigkeit aus:
eine Flasche m. Schraubverschluss;
ein Haus m. Garten;
Sprudel m. [Geschmack];
Familien m. und ohne Kinder;
Herr Müller m. Frau;
b) drückt ein Einbezogensein aus; einschließlich; samt:
der Preis beträgt 50 Euro m. Bedienung;
m. Pfand;
m. mir waren es acht Gäste;
die Jahrgänge bis und m. (schweiz.; bis einschließlich) 1940.
3. drückt aus, dass ein Behältnis verschiedenster Art etw. enthält:
ein Haus m. sieben Zimmern;
ein Glas m. Honig;
ein Sack m. Kartoffeln.
4. gibt die Begleitumstände, die Art u. Weise o. Ä. einer Handlung an:
sie aßen m. Appetit;
das hat er m. Absicht getan;
sie lag m. Fieber im Bett.
5. bezeichnet das [Hilfs]mittel od. Material, mit dem etw. ausgeführt wird, das für etw. verwendet wird:
sie machen Sex nur m. Kondom;
m. dem Hammer, m. Kleister;
sich die Hände m. Seife waschen;
sie kocht alles m. Butter (verwendet für alles Butter zum Kochen);
er hat m. Devisen bezahlt;
sie ist m. der Bahn, m. dem Auto gefahren.
6.
a) stellt einen bestimmten allgemeinen Bezug zwischen Verb u. Objekt her:
was ist los m. dir?;
es geht langsam voran m. der Arbeit;
es geht bergauf m. ihm;
raus m. euch!;
b) <oft als Teil eines präpositionalen Attr.> (ugs.) in Bezug (auf etw., jmdn.), in Anbetracht (einer Sache):
sie m. ihren schwachen Nerven;
der ist ja verrückt m. seinen vielen neuen Autos (dass er sich dauernd neue Autos kauft).
7. bezeichnet eine gleichlaufende Bewegung o. Ä.:
m. der Strömung rudern;
sie gehen m. der Zeit (passen sich der Zeitströmung, ihren Veränderungen an).
8. kennzeichnet das Zusammenfallen eines Vorganges, Ereignisses o. Ä. mit einem anderen:
m. [dem] (bei) Einbruch der Dunkelheit;
m. 20 Jahren (im Alter von 20 Jahren) machte er sein Examen;
m. dem heutigen Tag ist die Frist abgelaufen;
sie starb m. 80 Jahren.
2mịt <Adv.>:
1. neben anderem, neben [einem, mehreren] anderen; auch; ebenfalls:
das gehört m. zu deinen Aufgaben;
es lag m. an ihr, dass alles so blieb, wie es war;
das musst du m. berücksichtigen.
2. <in Verbindung mit einem Superlativ> (ugs.):
das ist m. das wichtigste der Bücher (eines der wichtigsten).
3. selbstständig in Verbindung mit Verben, wenn nur eine vorübergehende Beteiligung ausgedrückt wird:
kannst du ausnahmsweise einmal m. anfassen?;
warst du auch m.? (ugs.; warst du auch dabei, bist du auch mitgegangen, mitgefahren?);
ich bin auch m. gewesen.
4. (ugs., bes. nordd.) als abgetrennter Teil von Adverbien wie »damit, womit« in Verbindung mit einem Verb:
da habe ich nichts m. zu schaffen (statt: damit habe ich nichts zu schaffen).

* * *

I
MIT
 
[Abk. für Massachusetts Institute of Technology] das, 1861 in Boston (Massachusetts, USA) gegründete private wissenschaftliche Hochschule für Ingenieurwissenschaften, die seit 1916 ihren Sitz in Cambridge in der Nähe von Boston hat. Das MIT gehört zu den weltweit bedeutendsten technischen Universitäten. Hier wurden u. a. die Programmiersprache Logo, X-Window und ein Modell für grafische Benutzeroberflächen entwickelt. Marvin Minsky und John McCarthy, zwei der Pioniere der KI-Forschung, gründeten hier 1959 das Laboratorium für künstliche Intelligenz (KI).
II
MIT
 
[emaɪ'tiː], Abkürzung für Massachusetts Institute of Technology.

* * *

mịt [mhd. mit(e), ahd. mit(i)]: I. <Präp. mit Dativ>: 1. a) drückt die Gemeinsamkeit, das Zusammensein, Zusammenwirken mit einem od. mehreren anderen bei einer Tätigkeit o. Ä. aus: sie war m. uns in der Stadt; willst du m. uns essen?; sie spielt m. den Kindern der Nachbarn; b) drückt die Wechselseitigkeit bei einer Handlung aus: sich m. jmdm. streiten, abwechseln, austauschen, messen, besprechen; c) drückt eine aktive od. passive Beteiligung an einer Handlung, einem Vorgang aus: Verkehrsunfälle m. Kindern (in die Kinder verwickelt sind); ein Stiftungsfest m. Damen (an dem auch die Damen teilnehmen). 2. a) drückt eine Zugehörigkeit aus: eine Flasche m. Schraubverschluss; ein Haus m. Garten; Sprudel m. [Geschmack]; ein Vierer m. [Steuermann]; Familien m. und ohne Kinder; Herr Müller m. Frau; mein Nachbar, der m. dem Garngeschäft (Singer [Übers.], Feinde 220); Der Kontrast zum nahen Lugano m. seinen Parks, Villen, Banken ... könnte kräftiger nicht ausfallen (a & r 2, 1997, 77); b) drückt ein Einbezogensein aus; einschließlich; samt: der Preis beträgt 50 Mark m. Bedienung; die Miete beträgt 900 Mark m. Nebenkosten; m. Pfand; Zimmer m. Frühstück; m. mir waren es acht Gäste; geöffnet Montag m. (landsch.; bis einschließlich ) Freitag; die Jahrgänge bis und m. (schweiz.; bis einschließlich ) 1940. 3. drückt aus, dass ein Behältnis verschiedenster Art etw. enthält: ein Glas m. Honig; ein Sack m. Kartoffeln; Zu zweit holten wir Bänke aus der Stube, einen Eimer m. Wasser (Wimschneider, Herbstmilch 33). 4. gibt die Begleitumstände, die Art u. Weise o. Ä. einer Handlung an: sie aßen m. Appetit; das hat er m. Absicht getan; sie lag m. Fieber im Bett; keiner der Herren saß m. Hosenträgern da (Lenz, Brot 85). 5. bezeichnet das [Hilfs]mittel od. Material, mit dem etw. ausgeführt wird, das für etw. verwendet wird: m. dem Hammer, m. Kleister; sich die Hände m. Seife waschen; den Stachel m. der Pinzette entfernen; sie kocht alles m. Butter (verwendet für alles Butter zum Kochen); das Bild ist m. Temperafarbe gemalt; der Brief ist m. der Maschine geschrieben; er hat m. Devisen bezahlt; sie ist m. der Bahn, m. dem Auto gefahren; Mit was (ugs.; womit ) sind dann die ganzen Leute gefahren, wenn sie kein Auto gehabt haben? (Kühn, Zeit 8). 6. a) stellt einen bestimmten allgemeinen Bezug zwischen Verb u. Objekt her: was ist los m. dir?; es geht langsam voran m. der Arbeit; sie begann, hörte auf m. ihrer Tätigkeit; es geht bergauf m. ihm; raus m. euch!; fort m. dir!; b) <oft als Teil eines präpositionalen Attr.> (ugs.) in Bezug (auf etw., jmdn.), in Anbetracht (einer Sache): Du darfst m. deiner Prostata doch keinen Alkohol trinken! (Praunheim, Sex 130); sie m. ihren schwachen Nerven; der ist ja verrückt m. seinen vielen neuen Autos (dass er sich dauernd neue Autos kauft). 7. bezeichnet eine gleichlaufende Bewegung o. Ä.: m. der Strömung rudern; sie fliegen m. dem Wind; sie gehen m. der Zeit (passen sich der Zeitströmung, ihren Veränderungen an). 8. kennzeichnet das Zusammenfallen eines Vorganges, Ereignisses o. Ä. mit einem anderen; m. [dem] (bei) Einbruch der Dunkelheit; Mit dem Anbruch der Nacht sammelten sich Banden in den Straßen (Fest, Im Gegenlicht 239); Mit dem Kupfer verschwand der Wohlstand, m. dem Wohlstand der Friede (Ransmayr, Welt 228); m. dem Tode des Vaters änderte sich die Lage; Erst m. der Wende in der DDR wurde er politisch richtig aktiv (Woche 28. 3. 97, 45); m. 20 Jahren (im Alter von 20 Jahren) machte er sein Examen; sie starb m. 80 Jahren; Mit den Jahren und Jahrzehnten verfaulten die Schiffe (Ransmayr, Welt 163); m. dem heutigen Tag ist die Frist abgelaufen. II. <Adv.> 1. neben anderem, neben [einem, mehreren] anderen; auch; ebenfalls: das gehört m. zu deinen Aufgaben; es lag m. an ihr, dass alles so blieb, wie es war; das musst du m. berücksichtigen; Sabina drehte den Hahn auf. Der eiskalte Wasserstrahl traf Karin voll. Ich musste es m. ansehen (Thor [Übers.], Ich 47); Die Stipendien sind m. ein Grund, weshalb Bruno Stutzer kein Zwischenjahr eingelegt hat (Tages Anzeiger 5. 11. 91, 11). 2. (ugs.) <in Verbindung mit einem Sup.:> das ist m. das wichtigste der Bücher (eines der wichtigsten). 3. selbstständig in Verbindung mit Verben, wenn nur eine vorübergehende Beteiligung ausgedrückt wird: kannst du ausnahmsweise einmal m. anfassen?; warst du auch m. (ugs.; warst du auch dabei, bist du auch mitgegangen, mitgefahren)?; ich bin auch m. gewesen. 4. (ugs., bes. nordd.) als abgetrennter Teil von Adverbien wie „damit, womit“ in Verbindung mit einem Verb: da habe ich nichts m. zu schaffen (statt: damit habe ich nichts zu schaffen); Weg ist weg. Muss man sich abfinden m. (Schnurre, Ich 14).

Universal-Lexikon. 2012.

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